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Johann Baptist Gabler
 
2. Generation – Johann Baptist Gabler
Johann Baptist Gabler
Die Salpetersiederei wird aufgegeben
Als im Jahr 1856 Johann Baptist Gabler (1824-1885) seinem Vater Johann Michael nachrückte, konnte er mit Schmalzsiederei, Großhandel und Bank ein blühendes Geschäft übernehmen. Das Bankgeschäft brachte er weiter voran und setzte durch den Verkauf von Pfandbriefen und Obligationen neue Akzente. Die
Salpetersiederei – längst nicht mehr lukrativ – wurde dagegen aufgegeben.

Soziales und politisches Engagement
Neben dem Bankgeschäft engagierte sich Johann Baptist Gabler politisch und sozial: 18 Jahre lang amtierte er als Bürgermeister von Obergünzburg und wurde schließlich in den Landrat für Schwaben und Neuburg gewählt. In der Schützengesellschaft Obergünzburg war er viele Jahre lang erster Schützenmeister. Die Liebe zur Jagd lag in der Familie und wurde auch von Johann Baptist Gabler gepflegt: Seit 1874 war er Jagdpächter in Obergünzburg. Nach Johann Baptist Gablers Tod stifteten seine Erben in seinem Sinne die J. B. Gablersche „Kinderbewahranstalt“, die bis zum heutigen Tag als gemeindlicher Kindergarten fortbesteht.

Jagtkarte
Die Jagd-Karte von
Johann Baptist Gabler
für das Jahr 1885.






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